Klimaschutz-Investitionen in ländlichen Kommunen - ein Spannungsfeld

In diesem Seminar geht es um gute Beispiele wie eine sparsame und auf effiziente, nachhaltige Techniken ...


Schwerpunkte

  • Organisatorische und technische Möglichkeiten
  • Diskussion positiver Rahmenbedingungen und erprobter Beispiele


Teilnahmekreis

  • Akteur/-innen aus dem haupt- und ehrenamtlichen Natur- und Umweltschutz, der Land- und Forstwirtschaft, dem Energiebereich,
    der Landschaftsplanung, Wirtschaft, den Kommunen, AktivRegionen,
    Kirchen, dem Tourismus und Interessierte


Datum und Ort

  • Dienstag, 8. September 2015
    von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr
    im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume,
    Flintbek

 

Klimaschutz-Investitionen in ländlichen Kommunen - ein Spannungsfeld


Leitung

  • Jörg Wortmann, Energie+Klimaschutz-Ingenieurberatungen, Kiel
  • Peter Bielenberg, EMN-Energiemanufaktur Nord, Husum

 

Die Gemeinden stehen mit ihrer Vorbildfunktion gerade beim Klimaschutz im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2050 80-95 % der in Deutschland verursachten CO2- Emissionen einzusparen, steht und ist parteiübergreifend Konsens.

Dieses Ziel ist bei den langen Investitionszyklen im Bereich der Energie- und Gebäudeinfrastruktur jedoch nur durch ein strategisch weitsichtiges Planen und Handeln erreichbar. Die Frage ist nicht mehr, ob eine Gemeinde sich bei der Umsetzung wirtschaftlicher Energie- und Klimaschutzprojekte aktiv einbringen sollte, müsste oder dürfte.

Vielmehr ist es für die kleineren Gemeinden gerade im ländlichen Raum ab einer bestimmten Entfernung von größeren Zentren überlebensnotwendig. Hier kann die sparsame und auf effizienten, nachhaltigen Techniken fußende Energieversorgung Chancen eröffnen.

Das angebotene Seminar zeigt anhand konkreter Beispiele die Verknüpfung von Klimaschutz, wirtschaftlicher Handlungsfreiheit und der Gestaltung eines lebenswerten Umfelds auf und die damit verbundenen Chancen und Risiken.

Neben den wirtschaftlichen Anreizen aus Förderprogrammen werden auch die sozialen, organisatorischen und politischen Voraussetzungen aufgezeigt und diskutiert, um die Entwicklungschancen (und -risiken) anzugehen und beurteilen zu können.

Das Seminar richtet sich insbesondere an kleinere Kommunen (Kommunalpolitiker, engagierte Bürger und Bürgermeister).

Zahlreiche Beispielvorhaben in Norddeutschland stehen zur Verfügung, einige werden konkret vorgestellt und auf ihre Übertragbarkeit auf andere Kommunen überprüft.


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